Kultur im alten Bahnhof

Veranstaltungen seit Mai 2005

 

wegen der langen Ladezeiten zeigt das Archiv Bilder, Plakate  und Zeitungsausschnitte nur für die Veranstaltungen seit 2008 . Wer über länger zurückliegendes, das nur tabellarisch aufgeführt ist,  lesen möchte, kann unter 

martin.drhenn@t-online.de

die Informationen abfragen.

10. Juni 2017 Peter Finger - Meistergitarrist der Extraklasse

epaper.blick-aktuell.de/

9. Juni 2017 Thomas Mann: Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

inszeniert und gespielt von Leonard Scheicher und Felix Strobel

 

Rhein-Zeitung Neuwied vom 14.6.17

 

 

12. Mai 2017 LUNAPARK mit Volker Kutscher

 Rhein-Zeitung Neuwied vom 15.5.17

28. April 2017  Trio BEM!  BEM! me up

Rhein-Zeitung vom 2.5.17

1. April 2017 anerminig PLOMADEG

Blick aktuell vom 4.4.17

http://www.blick-aktuell.de/Bericht/Die-drei-Musiker-liessen-den-Alten-Bahnhof-in-Puderbach-tanzen-258830.html

5.März 2017 BANDBREITE Ulrike Friedrich(fl), Johannes Geffert(piano) und Hendrike Steinebach(viol)

 

 

Kritik aus nr-kurier 6.3.17: http://www.nr-kurier.de/artikel/55740-klassische-musik-im-alten-bahnhof-puderbach

11. Februar 2017 Trio DRY "Du hast etwas vergessen..."

 nr-kurier vom 12.2.17: http://www.nr-kurier.de/artikel/55191-trio-dry-entfuehrte-die-in-die-toskana

Rhein-Zeitung vom 13.2.17:

13. Januar 2017 vocal recall

Rhein-Zeitung 16.1.17

http://www.nr-kurier.de/artikel/54465-vocal-recall-gastierten-im-alten-bahnhof-puderbach

Kritik im nr-kurier

19. November 2016 Konstantin Schmidt Schmidternacht II

Rhein-Zeitung Neuwied 22.11.16

Kritik aus NR-Kurier vom 20.11.16

 www.nr-kurier.de/artikel/53076-konstantin-schmidt-begeistert--mit-den-waffen-seiner-frau-

14. Oktober 2016 DUO CASSARD "Joli Coeur"

 21.10.16: Bericht aus Blick aktuell:

www.epaper.blick-aktuell.de/?issueid=11884&pageno=8

 

 

25. Sepember 2016 The International Cajun Trio

 

Kritik aus "blick aktuell" Ausg. Puderbach vom 27.9.16

https://epaper.blick-aktuell.de/?issueid=11758&pageno=2

18. Juni 2016 Spielkreis Alte Musik Neuwied: "Musik der Renaissance"

Vorschau aus "blick aktuell" vom 15.6.16 www.blick-aktuell.de/Berichte/Spielkreis-Alte-Musik-aus-Neuwied-207693.html

Kritik aus "blick aktuell" vom 20.6.16  www.blick-aktuell.de/Berichte/Alte-Musikauf-historischen-Instrumenten-208611.html

17. Juni 2016 "Meine L ieblingsplatte": ... das Publikum macht Programm!!

20. Mai 2016 "Verarschen kann ich mich alleine" HG Butzko

Kritik aus nr-kurier.de vom 22.5.16

http://www.nr-kurier.de/artikelbild/47980--verarschen-kann-ich-mich-alleine-

Rhein-Zeitung Ausg. Neuwied vom 23.5.16

"Lieber skurrile Fragen statt Antworten

Lesung Geschichten aus HG. Butzkos neuem Buch bringen Publikum zum Lachen – und Denken

Puderbach. „Verarschen kann ich mich alleine“ heißt das neueste Buch des Kabarettisten HG. Butzko. Aus diesem las der Autor am vergangenen Freitag im Alten Bahnhof Puderbach während der Westerwälder Literaturtage und des Kultursommers Rheinland-Pfalz. Organisator Dr. Henn kündigte den „Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts“ als therapeutische Maßnahme an, die nicht von den Krankenkassen übernommen wird. Das Publikum ließ sich nicht abschrecken und freute sich auf Butzkos „Widerworte und Einsprüche zur Lage der Nation“.

„Verarscht“ fühlt sich Butzko von den bundesdeutschen Politikern. Der einzige Grund für Demokratie? „Es ist, als wenn ein Vakuum sagen würde, dass ein schwarzes Loch immer noch besser sei als ein brauner Sumpf“, provozierte Butzko. Neben Sigmar Gabriel, dem „Harzer Roller“, und Horst Seehofer lagen auch Angela Merkel und Joachim Gauck auf Butzkos verbalem Seziertisch. Der Künstler rätselte, in welchem Paralleluniversum sich der Bundespräsident die letzten Jahre herumgetrieben habe. Der Freiheitsfetischist fordere nur Freiheit für die Märkte, nicht für das Internet. Ein Witz sei die Forderung, die Bundeswehr müsse militärisch wieder mehr Verantwortung übernehmen. „Wir haben die pazifistischste Armee der Welt mit Panzern, die nicht rollen, Hubschraubern, die nicht fliegen, und Gewehren, die nicht treffen.“

Auch am Freihandelsabkommen ließ Butzko kein gutes Haar: „Leute, die wir nicht kennen, treffen sich an Orten, die wir nicht kennen, um Sachen zu beschließen, von denen wir keine Ahnung haben und die wir nicht wollen.“ Und setzte feinsinnig das Ergebnis in Relation: „Stellt euch vor, Viagra macht Werbung mit einem Wachstum von 0,5 Prozent in zehn Jahren.“

Der Kabarettist verlas hintersinnige, skurrile, komische und erschreckende Gedanken zu Merkels Regierungsstil, der Situation der SPD, türkischen Gemüsehändlern, Investmentbankern, den Chimären des Kapitalismus, der politischen Karriere von Andrea Nahles, der Rentenreform, dem Wahlomat, Chemie in Lebensmitteln, der Abhöraffäre und dem Vorschlag von Jean-Marie Le Penn die Todesstrafe gegen Selbstmordattentäter zur Abschreckung einzuführen. Und er stellte Fragen. Etwa: Warum ist die Giftspritze sterilisiert? Warum steckt in dem Wort „Lispeln“ das „s“ mit drin? Was passiert, wenn man bei 40 Grad Celsius in einem 30-Grad-Hemd schwitzt? Wenn Gott will, dass man nachts schläft, warum hat er dann die Stechmücke erfunden?

Wer seichte Comedy erwartet hatte, wurde bei Butzko enttäuscht: „Kabarett ist Hirnprostitution, Moralverkehr auf dem Gedankenaustausch und damit Burnout-Prophylaxe.“ Also muss man vorbeugend hingehen. Butzkos Publikum im Puderbacher Alten Bahnhof tat es mit Genuss, lachte viel – auch wenn das Gehirn auf dem Heimweg noch mit dem eben Gehörten seine Arbeit hatte...."


17. April 2016 Die Liebe ist ein unordentliches Gefühl

11. März 2016 schwarzblond : "Der Gigolo und die Prinzessin"

Kritik von Ulrike Puderbach aus blick-aktuell - Ausg. Puderbach vom 1.3.16

http://epaper.blick-aktuell.de/?issueid=10569&pageno=1

20. Februar 2016 Uli Holzhausen und Matthias Leßmeister "der, der meine Lieder singt"

 

PS herzlichen Dank an Myriam Stern, die heute abend erstmals und ohne jegliche Panne unsere Technik betreut hat.

Kritik aus nr-kurier vom 21.2.16

www.nr-kurier.de/artikel/45626-lieder-von-franz-josef-degenhardt-in-puderbach

30. Januar 2016 Uli Jungbluth und die Cinque Donne  "weltensittich"

 

28. November 2015 THEATTRAKTION "Pille, Beat und Rebellion"

erste Kritik aus dem NR-Kurier:

www.nr-kurier.de/artikel/43634-pille--beat-und-rebellion-in-puderbach

RZ vom 30.11.15 Ausgabe Neuwied

13. November 2015 vocal recall "Ein Lärm, der Deinen Namen trägt"

 

 

Kritik aus nr-kurier vom 15.11.15: http://www.nr-kurier.de/artikel/43273--vocal-recall--mit-neuem-programm-im-alten-bahnhof

 31.Oktober 2015 random and friends "Verdammt lang her.."

6. Benfizkonzert für die Jugendpflege Puderbach

Rhein-Zeitung vom 2.11.15

 

 

 

 

 12. September 2015 faltsch wagoni "Ladies first, Männer Förster"

 

Ein hochmusikalischer PaarCour im Spannungsfeld von Politik und Liebe. Frei nach der Devise: Vorurteile sind zu schön, um nicht wahr zu sein, jonglieren Faltsch Wagoni genussvoll auf dem gefährlichen Grat zwischen Klischee und Negligé, Anmache und Fertigmache. Die Dame von Welt weiß, was die Welt an ihr hat, der Mann träumt von Motorsäge und Jagdrevier. Frauen sind anders, Männer sowieso. Der Unterschied macht die Musik. Mit Sprachwitz, Selbstironie und fabelhaften Songs gehen Faltsch Wagoni ans Eingemachte und Zweigemachte. Für das große Spiel der Geschlechter braucht es gute Nerven, gute Manieren und vor allem gute Laune. Als langlebigstes Künstlerpaar der deutschen Kleinkunstszene kennen sich Silvana Prosperi und Thomas Prosperi aus, Streitkultur ist Teil ihres Alltags und ihres Programms. Sie nehmen sich auf den Arm, in den Arm und alles übertrieben wörtlich. Der Kampf der Geschlechter geht hier in eine neue, entscheidende Runde, bei der es keine Sieger und keine Verlierer gibt, aber immer einen Gewinner: das Publikum.

 

 

 

 

11. Juli 2015 "..und sie bewegt dich noch!" - zum 90. Geburtstag von Hanns-Dieter Hüsch

nr-Kurier vom 13.7.15: www.nr-kurier.de/artikel/39848---und-sie-bewegt-dich-noch-----reminiszenz-an-hanns-dieter-huesch

-

Rhein-Zeitung Neuwied vom 14.7.15:

 

27. Juni 2015 "Uli und seine Gang" mit Andrea Kollig, Malstudio Farbenfroh

Musik und Kunst für Geist und Seele

 Rhein-Zeitung vom 29.6.15

 

25. April 2015   Blues M3n Group

29. März 2015  Zwischen Tür und Angel(a)

        

mehr davon? www.mdr.de/mediathek, dann "Kanzleramt Pforte D" -viel Spaß!

28. Februar 2015 Der kleine Prinz von Antoine de Saint Exupéry

gelesen und musiziert von Renate Fuhrmann und KontraSax

 

 Rhein-Zeitung vom 2.3.15

 

 

14. Februar 2015 Mann von Esquina Rosada tango a mano und Julie Georgis

Kritik aus NR-Kurier vom 15.2.15

http://www.nr-kurier.de/artikel/35967-das-leben-ist--k-ein-tango

Stimme aus dem Publikum: "  was doch der Tango macht!? Da war der  Text so traurig , aber mit der Musik und in der anderen Sprache so kraftvoll und mutig!  Danke dafür.  "

24. Januar 2015  Vom Shtetl nach Amerike  DREYDELE

 

"wer nicht da war, hat was verpasst.." Stimmen aus dem begeisterten Publikum

NR-Kurier vom 25.1.15

www.nr-kurier.de/gemeinden/22671-puderbach

 

28. November 2014 PASTORALE von Duo Cassard - traditionelle Musik von morgen

 

 RheinZeitung vom 1.12.14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18. Oktober 2014  Junge Künstler in Altem Bahnhof

 

 RheinZeitung vom 22.10.14

Kritik aus nr-kurier vom 19.10.14:

 

http://www.nr-kurier.de/artikel/33167-jugend-der-region-rockte-den-alten-bahnhof

30. September 2014   80. Geburtstag von Udo Jürgens mit Hugo Cheval und dem weißen Bademantel

 

Kritik aus NR-Kurier vom 1.10.14:

 www.nr-kurier.de/artikel/32654-udo-juergens-geburtstagsfeier-in-puderbach

 

Bericht aus RheinZeitung vom 2.10.14

5.Juli 2014  MoJo  "Bei mir bist Du schön.."

 

 

aus RheinZeitung vom 8.7.14

 

Kritik aus NR-Kurier:

http://www.nr-kurier.de/artikel/30625-mojo-konzert-im-alten-bahnhof-puderbach

 

28. Mai 2014 Ich werde jede Nacht von Ihnen träumen Heilswint Hausmann  und Band

 

 

10. Mai 2014 fast forward theatre aus Marburg: Impro-Theater

Kritik aus dem nr-kurier:

www.nr-kurier.de/artikel/29364-improvisations-theater-begeisterte-im-alten-bahnhof-puderbach

 

29. März 2014 VOCAL RECALL Dieser Keks wird kein weicher sein!

 

 Kritik aus NR-kurier vom 30.3.14

www.nr-kurier.de/artikel/28208-vocal-recall-im-alten-bahnhof-puderbach

 

 Rhein-Zeitung Ausgabe NR vom 1.4.14

15. März 2014 Ein Mund voll Staub mit Volkmar Staub

 

Rhein-Zeitung 19.3.14

 

1. Februar  2014 duo balance und Dirko Juchem

 

Kritik aus NR-Kurier

 www.nr-kurier.de/artikel/26812-irische-klaenge-im-alten-bahnhof

 

 

10. November 2013 Theattraktion 

Puderbach- spezifisches Kulturprogramm zum 75. Jahrestag der Pogromnacht

Judenhass und Judenfurcht durch die Jahrhunderte

Vor über 2000 Jahren tauchte in der Vielgötterwelt der mittelmeerischen Antike ein Volk auf, das nur einen einzigen Gott anerkannte, von dem es sich kein Bild machen durfte: Die Juden. Schon bald wurden sie von den anderen Völkern gerade wegen dieses Glaubens gehasst, gefürchtet und bekämpft. Sie waren die Fremdlinge unter den anderen. Das änderte sich auch nicht, als ihr Glaube sich immer stärker ausbreitete und schließlich die Wiege für die zwei anderen großen Eingott-Religionen wurde – das Christentum und der Islam. So zieht sich Judenhass und Judenfurcht durch die Jahrhunderte, wird immer wahnhafter und mündet schließlich in der Katastrophe des Holocaust. Und immer noch ist der Antisemitismus höchst lebendig.

 

 

 

 

 

Bericht aus den nr-kurier: www.nr-kurier.de/artikel/25216-gedenken-an-die-reichspogromnacht-in-puderbach

 

Vor unbequemen Wahrheiten nicht haltgemacht

Kultur Theattraktion inszeniert Geschichte des Judenhasses - Beeindruckendes Dokument

Markus Gerhold

M Neuwied. Kaum 30 Menschen waren gekommen, um die Aufführung von Theattraktion im Gemeindehaus der Marktkirche zu sehen. Darin setzt sich die Gruppe mit der Geschichte des Judenhasses und seine Wandlung vom Antijudaismus in der Antike und im Mittelalter hin zum Antisemitismus auseinander. Der verhaltene Zuspruch war aus zwei Gründen bedauerlich. Zum einen hatte der Deutsch-Israelische Freundeskreis die Veranstaltung auf den 9. November gelegt, den Abend der Reichspogromnacht vor 75 Jahren. Zum anderen erlebten die Besucher eine eindrucksvolle, intensive und gut inszenierte Auseinandersetzung mit der Geschichte eines Phänomens, das unter den Nazis seinen Höhepunkt fand, sich aber bis in die heutige Zeit gehalten hat: dem Hass auf Juden.

Regisseur und Autor des Programms ist Carl Gneist. Schon vor fünf Jahren war er mit einem Ensemble in Neuwied aufgetreten. Doch wollte er die Inszenierung nicht eins zu eins noch einmal auf die Bühne bringen. Deshalb hat er neue Texte, Quellen und Bilder zusammengestellt, die das Thema eindrucksvoll darstellen. In neun Kapitel und einen Epilog hat er das Stück unterteilt. Schon die Überschriften der Kapitel lassen keinen Zweifel offen: „Schlagt ihn tot, den Jud!“, „Die jüdischen Nasen“ oder „Die Auslöschung“ weisen auf den Wandel von dumpfem Hass und Gewalt in der Frühzeit bis zur industriell organisierten Vernichtung von Millionen von Menschen unter den Nazis hin. Die Schauspieler lesen Texte. Gneist hat bewusst Quellen nebeneinandergestellt: Den Bericht des Falvius Josephus über ein Massaker in Judäa löst eine Darstellung der Pogromnacht am 9. November in Neuwied ab. Schilderungen aus dem 19. Jahrhundert weisen Parallelen zu dem Schrecken in Kielce auf, als Juden 1946 – ein Jahr nach Ende des Holocausts – in Polen Opfer von mörderischem Hass wurden.

Das Stück „Christusmörder und Brunnenvergifter“ macht auch vor unbequemen Wahrheiten nicht halt. Die Schauspieler lesen in dem evangelischen Gemeindehaus die antijüdischen Texte eines Martin Luther oder ein Gedicht aus der Sammlung der Brüder Grimm mit dem Titel „Das von den Juden getötete Mägdelein“. Die Rasanz und Intensität, mit der die Darsteller in der szenischen Lesung ans Werk gehen, ist beeindruckend. Allein oder in der Gruppe: Sie rücken sich nicht in den Vordergrund, setzen Akzente, die die Wucht der Texte wirken lassen. Hinzu kommt ein schlicht wirkendes dennoch phasenweise grelles Bühnenlicht, das alles noch unterstreicht.

Gneist hat noch eine Komponente eingebaut: die Musik. Wie ein roter Faden ziehen sich etwa drei Stücke von Ilse Weber durch das Programm. Die Musikerin und Kinderbuchautorin wurde Opfer der Nazis, war mit ihrem Sohn Tommy in Theresienstadt interniert, später kamen beide in Auschwitz ums Leben. In der Inszenierung von Theattraktion trifft ihr im Lager komponiertes Wiegenlied auf das auf die Leinwand eingeblendete Schwarz-Weiß-Foto eines Soldaten, der auf zwei Menschen zielt, wobei sich der Erwachsene schützend vor ein Kind gedreht hat. Es ist nur ein berührender Moment an diesem Abend.

Mit einem von Ilse Webers Liedern beschließen die Schauspieler ihre Lesung. Doch der versöhnlich anmutende Titel „Die Welt wird wieder ein Garten“ folgt unmittelbar dem Vortrag von Übergriffen gegen Menschen jüdischen Glaubens in nur neun Tagen im Oktober 2000. Dutzende Ereignisse reihen die sechs Darsteller aneinander. Es wird klar: Der Hass auf Juden hat auch nach 2000 Jahren noch lange kein Ende gefunden.

RZ Linz, Neuwied vom Donnerstag, 14. November 2013, Seite 12 (0 Views)

 

 

 

12. Oktober 2013 Schmidternacht - listige Lieder von und mit Konstantin Schmidt

 

Rhein Zeitung vom 14.10.13:

 

Kritik aus NR-Kurier vom 14.10.13

www.nr-kurier.de/artikel/24676--schmidternacht--im-alten-bahnhof-puderbach

 

 

27. September 2013 Solo zu 2t farfarello zum 30. Geburtstag

Mani Neumann und Ulli Brand -

und in der Pause ist's auch vor dem Alten Bahnhof gemütlich!

 

 

Kritik im nr-kurier:

 http://www.nr-kurier.de/artikelbild/24375-farfarello-gastierte-im-alten-bahnhof-puderbach

 

 

 

 

 

 

30. August 2013 Cajun und Zydeco von Yannick Monot und Helt Oncale

 

Bericht aus dem NR-Kurier: 

http://www.nr-kurier.de/overview.php?news=23787&key=yannick%20monot

25. Mai 2013 Time to play - SAXSONIC

Saxophone gegen Fußball

„Saxsonic“, Saxophon-Ensemble der Kreismusikschule Limburg, gastierte auf Einladung des Puderbacher Kulturvereins am gestrigen Samstagabend (25.5.) im Alten Bahnhof Puderbach. Antonia Fournier zeigte dazu eine kleine Auswahl ihrer Karikaturen zum Thema „Alles Musiker“.
 
Saxophone gegen Fußball

„Saxsonic“ im Alten Bahnhof in Puderbach. Fotos: Wolfgang Tischler

Puderbach. Die Hardcore-Fans der Saxophon-Musik ließen sich nicht durch das Champions-League-Finale vom Besuch des Konzerts abhalten. Humorvoll zog Dr. Martin Henn bei der Ansage Parallelen: „Die Elf des Abends spielt nicht im Wembleystadion, sondern im Alten Bahnhof Puderbach und sie kommt aus Limburg. Es spielen nicht 22 Menschen mit nur einem Ball, hier hat jeder Spieler sein Instrument oder sogar zwei.“

Die elf Musiker liefen in Schwarz-Rot mit viel blinkendem Blech auf und bliesen zu Beginn standesgemäß Händels „Einzug der Königin von Saba“. Präsentiert wurden fast alle Instrumente der Saxophon-Familie, angefangen vom Sopranino-, Sopran-, Alt-, Tenor- und Bariton-, bis hin zum schwergewichtigen Bass-Saxophon. Entsprechend klangreich ertönten die Arrangements.

Dass Saxophone nicht nur dem Jazz zugeordnet werden sollten, stellte das Ensemble, das seit 2000 in der gleichen Besetzung spielt, eindrucksvoll unter Beweis: Neben Klassik und konzertanten Stücken befanden sich sehr schwungvolle und mitreißende Titel im Programm. 22 Variationen einer Melodie, genannt „Gustav’s Ohrwurm“, bewiesen die Virtualität der Bläser ebenso wie ein Tango oder ein Musette-Walzer. Mit dem „Perpetuum Mobile“ von Johann Strauß liefen die Spieler von der Bühne in die Pause, um mit dem beziehungsreichen Titel „Revival Rag“ zurück zu kehren. Dem Ragtime folgten die fünf Finger „Cinco Dedos“ aus Südamerika und „On the move“, eine Kombination aus Samba, Funk und Swing sowie der fantastische Walzer mit einem Sopranino–Saxophon–Solo. Schwungvoll interpretiert wurde die schräge Melodie „Cantina Band“ und auch der legendäre „Pink Panther“ durfte nicht fehlen.

Die begeisterten Zuhörer hatten noch lange nicht genug, ließen sich immer noch nicht vom wichtigen Fußballspiel nach Hause locken und forderten Zugaben. Dafür wurden sie sofort belohnt, denn die Saxsonics waren noch steigerungsfähig: Mit enormer Spielfreude bliesen sie „Ain’t she sweet?“ aus der Knoff-Hoff-Show, das jiddische Klezmerlied „Mazeltov“ bildete den fulminanten Höhe- und Schlusspunkt.

Antonia Fournier, Diplomgrafikerin aus Oberdreis, die das Saxophonensemble nach Puderbach eingeladen und das Konzertplakat erstellt hatte, zeigte im Alten Bahnhof passend zum Event eine Auswahl ihrer Charakterstudien „Alles Musiker“. Helmi Tischler-Venter

 

20. April 2013  Klapp-Theater "Boulevard of broken stars"

Presseauszüge

www.nr-kurier.de/artikel/21395-puderbach-erlebte-boulevard-of-broken-stars

RheinZeitung 22.4.13

 

 

23. März 2013  an erminiG Musique celtique de Bretagne

ein zauberhafter Abend entführte den voll besetzten "gare vieux du Puderbach-sur-mer" an die französische Westküste; selbst das Wasser im Holzbach zeigte Seegang und .. es sollen die ersten Möwen beobachtet worden sein...

  

 

23. Februar 2013 random und Cello

 

das schon 5. Benefizkonzert von Michael Thees, Harry Lambert und diesmal unterstützt  durch das geniale Cellospiel von  Johannes Winkler für die Puderbacher Jugendpflege zum 20.jährigen Jubiläum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26. Januar 2013 das Januarkabarett

..diesmal mit Bueb Kaezmann aus Mainz

 

Kritik aus dem nr-kurier:

www.nr-kurier.de/artikel/20089-bueb-kaezmann-begeisterte-im-alten-bahnhof-puderbach 

12. Januar 2013  Thornton Wilder's

Wir sind noch einmal davon gekommen von Theattraktion

 

Kritik aus nr-kurier:

www.nr-kurier.de/artikel/19885-theattraktion-begeistert-mit-stueck-von-thornton-wilder

 

6. Oktober 2012 saitomortale

 

29. September 2012  musikulti 

Künstler aus der Nachbarschaft - Benefizveranstaltung

für den Fraunnotruf  TROTZDEM-LICHTBLICK eV

 

 

8. September 2012 

wir hatten die premiére Premiere: mit seinem neuen Programm, das solange an kabarettverwöhnten Westerwäldern getestet wird, bis es gefahrlos auch in Bielefeld und Neuwied aufgeführt werden kann!

INGO BÖRCHERS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                         Rhein-Zitung Neuwied 12.9.2012

 

 

blick-aktuell Puderbach 13.9.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.08.2012  Smart Jekyll and the Hydes ROCKABILLY

 

12. 05. 2012  MoJo pure music

wer nicht da war, hat was verpasst...

Akustische Live-Musik aus der Region Puderbach
Die zwischen Hanroth und Alzey ansässige Akustik-Band MOJO mit den Bandmitgliedern Monika Buchstäber und Nadine Kraft - Gesang, Arnold Paduch - Gitarre, Achim Tiefenau - Bass, Larry Black - Keyboards und Gudrun Winkler - Drums,
brachte den ausverkauften Alten Bahnhof mit altbekannten und neueren Stücken aus dem Bereich der Blues-, Swing-, Folk- und Countrymusik zum Vibrieren

 Tolle CD vom letztjährigen Konzert für 5,- € + Porto: a.paduch@rz-online.de

Fotos folgen

 

 

28. 04.2012 Didi Jünemann "Kollege kommt gleich"

 

 

 

 

 

 

 Presseartikel aus Rhein-Zeitung vom 30.4 (oben) und

blick-aktuell vom 3.5.2012n (darunter)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16. 03. 2012 CELTIC NIGHT - DUO CASSARD und DAN fine Irish music

Reinfeiern in den St Patrick's day mit Guinness extra stout brewed at St James's Gate und Irish Stew cooked at St Eimel.  Danke an alle Helfer. Ein zauberhafter Abend mit Musik aus keltischen Wurzeln - und das ist beileibe nicht nur Irland und Schottland: der Bahnhof ausverkauft bis überfüllt, die Stimmung der Gäste absolut fantastisch: so wünschen wir uns Kultur auf dem Dorf!
www.danmusic.de und www.duo-cassard.de/

und immerhin hat's unsere Ankündigung erstmals ins Irland-Journal geschafft.

 link zum Bericht aus blick aktuell vom 21.3.2012 Ausgabe Puderbach:

http://83.169.60.74/EPaper/ElementFrame.aspx?uidElementGuid=e102d299-e942-44b6-b30c-34a30802c9d8&kPageId=135576&ePageLogType=29&kOnPageNo=2&issue=3488&logtype=1&defview=2&xsltype=1&q=

20.01.2012  SOHN DER ANGST  Thomas C.Breuer

- das traditionelle Januarkabarett vor ausverkauftem Haus...

 

 Link zum Bericht in "blick aktuell" #4/12

83.169.60.74/dialogwcms2/EPaper_PU/

Bericht auf S. 2, mit ">" blättern,  mit "+" auf lesbar vergrößern

 

 

RZ Ausgabe Neuwied vom 23.1.2012

 

19. 11. 2011 THEATTRAKTION: Wir Wunderkinder

Link zum Bericht aus "blick aktuell": http://83.169.60.74/dialogwcms2/EPaper_PU/Page.aspx?issue=2928&nPageNo=8#

 

RZ vom 22.11.11

Autor, Inszenierung und Regie Carl Gneist

 

 

 

3. 10.2011 CAPRICCIO von und mit  Petra Schuff

 

18.9.2011 Kultursommer beim Tuffelsmoat

 

 

 

 

14. 5. 2011 glück  Farfarello zu dritt

 

 

 

19.3.2011 Talkin' Music Jan Philipp Toedte

 

 

 

 

 

6.11.2010    random Ein Stück Musik von Hand gemacht

Benefizkonzert für die Jugendpflege

random sind Michael Thees, Harry Lambertz und Freunde 

 

 

 

3.10.2010  Kleine Tode - Szenische Lesung des Ensembles AUS!lese

 

 

 

2.10.2010 Kagermann and friends  AKUSTISCHER ABEND

RZ Neuwied 5.10.2010

 

 

 

12.9.2010 PREMIERE in WELTURAUFFÜHRUNG  ZAUBER DER VERÄNDERUNG

DIE UDINIS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.8.2010 20.00 Rahel Mann "Ich reiche Dir meine Hand"

Lesung zur deutsch-jüdischen Versöhnung

 

 

 

21.8.2010  KABO Westafrikanische Rhythmen mit Berthold Campignier

  

 

 

 

 

20.8.2010  Kunstausstellung "Puderbacher Nachwuchs"

abends: Smart Jakyll and the Hydes

 

 

 

 

 

 

 

 

12.06.2010 Eröffnung des Kultursommers

und der Ausstellungen in den Geschäften der Mittelstraße

 

 

Waltraud Franzen und Udo Mandelkow

DIE UDINIS:  Metamorphosen

 

 

15.05.2010

MOJO  "pure music"

 

 

 

 

 

24.04.2010 Syl`n´Dan "Songs for live"

 

 

 

 

 

 

26. und 27. 3. 2010  Stefan Grassmann "STERNSCHNUPPE(R)N"

Seminarkabarett über Hamlet, Löwe, Stier und Waage..

 

 

RZ vom 30.3.2010 

 

 

 

 

 

 

27. 2. 2010 FOXCHASE bluegrass and acoustic music

i

 

 

 Rhein-Zeitung 1.3.2010 Ausgabe Neuwied

 

 

29.-31.1.2010 4. Puderbacher Kulturwochenende mit Kabarett von Bruno Egli

 

 

7. November 2009  Ensemble Stimmklang

 

 

 

 

 

24. Oktober 2009  SKROCK im Haus an den Buchen, Dernbach

 

 

 

3. Oktober 2009  talkin' music mit Jan-Philipp Tödte

 

 RZ 6.10.09

 

 5. September 2009  KABO

 

 

RZ 8.9.2009

 

4. Juli 2009 Theater DIE FRÜHLINGE

 

 

 

 weiteres unter: www.kater-kunststuecke.de/

6.6.09 Ingrid Enns-Heinemann und Michael Hittel  LIESKEN PUDERBACH - Lieder aus dem Milljöh

 

 

 

 

 

9.5.09 Dag Westling Irish and Scottisch Traditional Folksongs

Im Roten Haus Seelbach - vielen Dank an Hermann Nick und alle anderen vom Roten Haus e.V. für die Gewährung freundschaftlichen Kulturasyls!

 

 

 

 Hörproben unter www.dagwestling.se

 

 

 

 4. 4. 09 Beau Soir  Saxophonquartett aus St.Augustin

 

 

 

 

 

28.3.09 Soeren Thies live: Klezmer im Alten Bahnhof

 

 

 

14. 3. 09 HONIGMOND von Gabriel Barylli  - es gastierte die Bartelsbühne

 

 

 

14.2.09 Villon, Kinski und Benn - die Propheten des Wahnsinns

 

 

 

 

  31.08.08 SKROCK - Haus an den Buchen, Dernbach

 

 

 

 

16.08.08 KABO - Rhythmen aus Westafrika

 

 

 

 

 

 

14.06.08 FARFARELLO silver tour - 25 Jahre auf der Bühne

www.farfarello.de

 

 

 

 

 

31.05.08 "..und die Liebe wär' noch warm"

Ein Schauspiel mit Lied und Lyrik von Grothe, Holländer, Schwaen, Scriabin, Fleißer, Kästner, Lasker-Schüler und anderen Chansontheater Simone Silberzahn und Melitta Bubalo.

 

 

Stimmen aus dem (etwas spärlichen..) Publikum: "Faszinierend und absolut hinreißend.." "So was hier in der Provinz - so was tolles habe ich in Köln und Berlin noch nicht gesehen" "Spitzenklasse"

19..04.08 KIM EUSTICE - Australien, Berlin und .. endlich Puderbach!

 

 

www.kim-eustice.de

 

 

 

16.02.08 YASSMO Deutschfunk und Soul

26.01.08 Peter Vollmers neue Doktorspiele


>> größer

 

25.01.08 Talkin' music

>> größer

 

 

 

24.-26.01.08 Puderbacher Kulturwochenende - Vernissage - "Licht und Schatten"

Schirmherr: Bürgermeister Wolfgang Kunz

01.12.07 Tobias Hoffmanns "Fallschirme"

Jazz im Alten Bahnhof

  

03.-10.11.07 Erste Kulturwoche der Raiffeisen-Region

siehe unter